Corona-Krise

Bereits 400 Vereine angehört: FVN bekommt weiter reichlich Videokonferenz-Feedback

Was passiert mit der Saison 2019/2020? Der FVN hat in 13 Meetings Meinungen von 400 Team- und Vereinsvertretern eingeholt. Auf Kreisebene geht's weiter.
3. Mai 2020 Verbandsmeldungen | Wichtige MitteilungText: Henrik Lerch
Bereits 400 Vereine angehört: FVN bekommt weiter reichlich Videokonferenz-Feedback
Bildquelle: FVN
In diesen Tagen befragen der Fußballverband Niederrhein und seine 13 Kreise die Vertreter der Vereine auf Kreisebene. Hier ein Screenshot aus der Videokonferenz im Kreis Moers mit Wolfgang Jades (oben Mitte), Verbandsfußballausschussvorsitzender im FVN, von Samstag, 2. Mai.

Der Fußballverband Niederrhein (FVN) gibt seinen Vereinen weiterhin die Möglichkeit, sich aktiv und rege mitzuteilen: Der FVN hat das Vorhaben, sich mit den Vertretern von Mannschaften und Vereinen online in Videokonferenzen auszutauschen, in dieser Woche fortgesetzt - und dies weiter zumeist in Anwesenheit von FVN-Präsident Peter Frymuth und Wolfgang Jades, Vorsitzender des Verbandsfußballausschusses.

Denn weiter treibt alle - Vereins- wie Kreis- und Verbandsvertreter - die große Frage um: Wie geht es in der Corona-Krise mit der Saison 2019/2020 weiter? Geht es überhaupt weiter?

Seit Donnerstag, 30. April, kommen die Vereine aus den 13 Fußballkreisen des FVN ausführlich zu Wort. Mit der Videokonferenz im Kreis Essen ging der Meinungsaustausch auf Kreisbene los. Am Samstag, 2. Mai, folgten gleich drei Videomeetings mit jeweils bis zu 50 Vereinsvertretern in den Kreisen Moers, Rees/Bocholt und Duisburg/Mülheim/Dinslaken.

Insgesamt haben bislang bereits rund 400 Vertreter von Mannschaften und Vereinen an insgesamt 13 FVN-Videokonferenzen teilgenommen. In dieser Woche findet die Aktion in neun weiteren Kreisen ihre Fortsetzung, sie endet am Donnerstagabend, 7. Mai, im Kreis Solingen.

Anschließend ist es bis Mitte Mai geplant, eine Online-Umfrage mit konkreten Saison-Szenarien über das E-Postfach an alle Vereine zu versenden, die diese dann beantworten und sich so aktiv an der Entscheidungsfindung beteiligen zu können.

Seit rund zwei Wochen führt der FVN über Videokonferenzen Gespräche mit Vertretern von Mannschaften und Vereinen. Angefangen hatte die Umfrage am 20. April mit der Oberliga Niederrhein, es folgten die beiden Landesligen und die sechs Bezirksliga-Staffeln der Männer. Am Dienstag, 28. April, waren die Vertreter der Mannschaften der Frauen-Niederrheinliga, der beiden Frauen-Landesligen und der vier Frauen-Bezirksligen in zwei Videokonferenzen zugeschaltet, einen Tag später, am Mittwoch, 29. April, die Vertreter der Futsal-Teams im FVN.

Ein Interview mit FVN-Präsident Peter Frymuth zum aktuellen Stand
haben wir hier veröffentlicht


 

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