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Präsidium/Vereinsberatung

Yvonne Cremer nun im Präsidium des Fußballverbandes Niederrhein

Die Vorsitzende des Kreises Mönchengladbach/Viersen wurde ins Präsidium berufen und verantwortet den Bereich Vereinsberatung, der so gestärkt wird.
17. August 2021 Verbandsmeldungen | Wichtige MitteilungText: FVN
Yvonne Cremer nun im Präsidium des Fußballverbandes Niederrhein
Bildquelle: FVN
Yvonne Cremer (2.v.r) mit FVN-Präsident Peter Frymuth, Jürgen Krämer, Tanja Hambloch, Jörg Hahn und Martin Walz (v.l.).

„Neuzugang“ im Präsidium des Fußballverbandes Niederrhein (FVN): Yvonne Cremer wurde in das Gremium berufen. Die Vorsitzende des Fußballkreises Mönchengladbach/Viersen verantwortet als Präsidiumsmitglied künftig den Bereich Vereinsberatung.

„Ich freue mich sehr, dass ich nun Teil des Präsidiums sein darf“, sagt Yvonne Cremer, die im Hauptberuf als Assistentin der Geschäftsführung in einer Medienagentur arbeitet. „Die Implementierung des Themas Vereinsberatung im Präsidium halte ich für wesentlich, da es ein breites Spektrum an Fragestellungen und Aufgaben umfasst und die Wichtigkeit des Bereiches unterstreicht.“

Das neue FVN-Präsidiumsmitglied Yvonne Cremer mit Präsident Peter Frymuth. (Foto: FVN)

Ein erstes Kennenlern-Gespräch mit den Mitarbeitern aus dem Bereich Vereinsberatung sowie mit den DFB-Club-Beratern des FVN hat bereits in der Sportschule Wedau stattgefunden. Neben Yvonne Cremer und Peter Frymuth waren die Geschäftsstellenmitarbeiter Aljoscha Franzen (DFB-Masterplan-Koordinator) und Jörg Hahn (Mitarbeiter für Vereinsservice und -beratung) sowie die DFB-Club-Beraterin Tanja Hambloch und die DFB-Club-Berater Jürgen Krämer und Martin Walz dabei.

Seit Jahresbeginn sind Tanja Hambloch, Jürgen Krämer und Martin Walz als Club-Beraterin bzw. Club-Berater im FVN aktiv. Sie sind Teil des Pilotprojekts „Club 2024“. Damit möchte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gemeinsam mit seinen 21 Landesverbänden, darunter der FVN, eine ganzheitliche Vereinsentwicklung aufbauen. Im Vordergrund steht stets die Stärkung des Ehrenamts.

Das Projekt „Club 2024“ war im Januar gestartet, also mitten in der Corona-Pandemie und damit zu einem alles andere als günstigen Zeitpunkt. Trotzdem wurden schon mehr als 150 Vereine im FVN-Verbandsgebiet kontaktiert, die meisten telefonisch oder in einer Videokonferenz. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass das Angebot von den Vereinen sehr gut wahrgenommen und begrüßt wird.

Die Vereinsberatung soll in Zukunft eine feste Säule im Fußballverband Niederrhein bilden und auch noch weiter ausgebaut werden. „Der Dienstleistungsgedanke für Vereine steht im Vordergrund und der Ansatz Hilfestellungen und Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen“, erklärt Yvonne Cremer. „Das Kennenlern-Treffen war sehr angenehm und konstruktiv, alle haben einen breiten Erfahrungsschatz und sind offen im Austausch. Wir haben eine sehr gute Ausgangsbasis, um sofort pragmatische Hilfestellungen für Vereine zu bieten und neue zukunftsgerichtete Lösungsansätze zu erarbeiten.“

 


 

 

Alle Infos zum Thema Vereinsberatung im FVN gibt es hier

 

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