Der Essener Kennedyplatz als “Epizentrum” des inklusiven Fußballs in Deutschland: Von Freitag, 11. September, bis Sonntag, 13. September war die Innenstadt der Ruhrgebietsmetropole Schauplatz für die Fußball-Inklusionstage 2026, ausgerichtet von der DFB-Stiftung Sepp Herberger, dem Fußballverband Niederrhein (FVN), Drittligist Rot-Weiss Essen und weiteren Kooperationspartnern.
Noch vor der offiziellen Eröffnung gab es am Freitagmittag das erste Mal etwas zu feiern. Im Turnier der Werkstätten für behinderte Menschen, an dem unter anderem auch die Lebenshilfe Werkstätten Unterer Niederrhein aus Rees teilnahmen, setzten sich die Alexianer GWK Start GmbH aus Köln durch und freuten sich über den Siegerpokal aus den Händen des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen.
Bei der Siegerehrung, bei der auch Ex-Nationalspielerin Lira Alushi, RWE-Sportdirektor Christian Flüthmann, “Inklusions-Mutmacher” Marcel Friederich, Ratsherr Heiko Müller sowie Peter Koch aus dem FVN-Präsidium als Ehrengäste tatkräftig unterstützten, wurden dann auch die Inklusionstage offiziell eröffnet.
Lange blieb der Kunstrasen in der Pop-Up-Arena mit rund 2.500 Plätzen, die zuvor bereits Schauplatz der Socca-Weltmeisterschaft (Kleinfeld-WM) gewesen war, nicht leer. Jeweils zwei Inklusionsteams des PTSV Jahn Freiburg und des 1. FC Wülfrath sowie E-Jugend-Teams des SV Leithe, des SuS Haarzopf und des FC Kray zeigten im U 16-Inklusionsturnier, was sie am Ball draufhaben.
Die Siegerehrung erhielt am Freitagabend einen ganz besonderen Rahmen: Rund um den letzten Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga zwischen dem FC Ingolstadt und dem 1. FC Köln (2:1) nahmen alle Mannschaften freudestrahlend Pokale und Urkunden aus den Händen von DFB-Vizepräsident Ralph-Uwe Schaffert und DFB-Schatzmeister Stephan Grunwald entgegen.
Mehr Impressionen vom Auftakt der Fußball-Inklusionstage in Essen











