B-Lizenz

Mit MSV Duisburg-Profi Maximilian Dittgen: Nächster Lehrgang zur B-Lizenz erfolgreich gestartet

Insgesamt 25 Teilnehmer/innen durchlaufen unter der Leitung von Verbandssportlehrer Maik Drzensla die Ausbildung.
10. April 2026 Qualifizierung | GlobalText: FVN
Mit MSV Duisburg-Profi Maximilian Dittgen: Nächster Lehrgang zur B-Lizenz erfolgreich gestartet
Bildquelle: FVN
Der aktuelle B-Lizenz-Lehrgang mit Verbandssportlehrer Maik Drzensla (mittlere Reihe links).

In der Sportschule Wedau des Fußballverbandes Niederrhein (FVN) in Duisburg ist der zweite B-Lizenz-Lehrgang des Jahres erfolgreich gestartet. Unter der Leitung von Verbandssportlehrer Maik Drzensla durchlaufen 25 Teilnehmer/innen die Ausbildung, an deren Ende z.B. Männermannschaften bis in die 5. Spielklasse - im FVN ist dies die Oberliga Niederrhein - und Frauenmannschaften bis zur Regionalliga trainiert werden können.

Zum Kreis der Teilnehmer/innen gehört Maximilian Dittgen, Profispieler von Drittligist MSV Duisburg. Der 31-Jährige war in dieser Saison in 13 Partien der 3. Liga am Ball, zuletzt Ende Januar beim 2:0 gegen Jahn Regensburg.

Unter den 25 Absolvent/innen des B-Lizenz-Lehrgangs sind mit Kirsten Nesse (SGS Essen) und Alina Lengelsen (Fortuna Düsseldorf) auch zwei Frauen. „Die Vielfalt macht den Lehrgang aus“, sagt Maik Drzensla. „Männer und Frauen, Jung und Alt, Profis und Amateure, Jugend- und Seniorenbereich kommen zusammen, lernen voneinander und entwickeln sich gemeinsam weiter.“

„Vielfältig“ war auch das Wetter in den ersten Lehrgangs-Tagen. Sonne, Regen und sogar Hagel wechselten sich während der Einheiten auf den Sportschulen-Plätzen munter ab. Der guten Stimmung konnte das Wetter nichts anhaben. Im Mittelpunkt steht für Lehrgangs-Leiter Maik Drzensla immer der Ansatz: Learning by doing. Inhalte werden nicht nur besprochen, sondern direkt erlebt, ausprobiert und reflektiert.

In den kommenden Wochen arbeiten die Teilnehmenden bis zur nächsten Präsenzphase mit gezielten Aufgaben in ihren Vereinen weiter. Ziel ist es, die Eindrücke aus der Präsenzphase sowie das in Wedau erlernte Trainerhandwerk direkt in den Trainingsalltag zu integrieren, durch Wiederholung zu festigen und kontinuierlich zu verfeinern.

Zwischen den Präsenzphasen steht dabei das Selbststudium im Mittelpunkt. Über einen Zeitraum von sechs Monaten werden die Inhalte vorbereitet, in den Präsenzphasen erlebt und anschließend im Alltag nachgearbeitet. Maik Drzensla: „So entsteht ein nachhaltiger Lernprozess, der Theorie und Praxis eng miteinander verbindet und langfristige Entwicklung ermöglicht.“

 

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