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EURO 2024: Grindel und Frymuth zu Gast bei Düsseldorfs OB Geisel

Der DFB-Präsident, der FVN-Präsident und der Kreis-Vorsitzende Biermann zu Gesprächen im Rathaus

11.02.2019
DFB-Präsident Reinhard Grindel (rechts) und Peter Frymuth (links), DFB-Vizepräsident sowie FVN-Präsident, kamen im Düsseldorfer Rathaus mit Oberbürgermeister Thomas Geisel zusammen.
DFB-Präsident Reinhard Grindel (rechts) und Peter Frymuth (links), DFB-Vizepräsident sowie FVN-Präsident, kamen im Düsseldorfer Rathaus mit Oberbürgermeister Thomas Geisel zusammen. - Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Michael Gstettenbauer

Eine Delegation des Deutschen Fußball-Bundes unter der Leitung von DFB-Präsident Reinhard Grindel war am heutigen Montagnachmittag, 11. Februar, bei Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel im Rathaus zu Gast. Grindel besucht alle zehn deutschen Ausrichterstädte der EURO 2024 zu Auftaktgesprächen.

Neben dem Informationsaustausch rund um die EURO 2024 zeigte der DFB auch Interesse daran, wie die Landeshauptstadt Düsseldorf dem wachsenden Bedarf an Sportanlagen und Fußballplätzen für den Breitensport gerecht wird. Insbesondere der Ausbau von Sportanlagen vor dem Hintergrund der steigenden Bevölkerungsdichte in den Städten war hierbei ein Thema.

Zentraler Punkt der Gespräche, an denen auch DFB-Vizepräsident und FVN-Präsident Peter Frymuth teilnahm, war jedoch die EURO 2024, von der bis zu fünf Spiele in der Düsseldorfer MERKUR SPIEL-ARENA stattfinden werden. Ebenfalls beim Treffen im Rathaus mit dabei war Bernd Biermann, der Vorsitzende des FVN-Fußballkreises Düsseldorf.

Von dem Treffen im Düsseldorfer Rathaus gibt's hier ein Video

Text: Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Kommunikation, FVN

Die EM 2024 findet in Deutschland statt: UEFA-Präsident Aleksander Ceferin zog "Germany" aus dem Umschlag.
Die EM 2024 findet in Deutschland statt: UEFA-Präsident Aleksander Ceferin zog "Germany" aus dem Umschlag. - Foto: Getty Images/DFB, Collage: FVN

Da ist das Ding! Die EURO 2024 geht nach Deutschland, der Deutsche Fußball-Bund (DFB) darf zum zweiten Mal nach 1988 und zum ersten Mal nach der Wiedervereinigung eine Fußball-EM ausrichten. Das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) entschied sich am heutigen Donnerstag in der Verbandszentrale in Nyon für die deutsche und gegen die türkische Bewerbung.

Hier einige Stimmen zur Entscheidung der UEFA:

Philipp Lahm (EM-Botschafter des DFB): "Ich spüre eine große Erleichterung und eine Vorfreude, die Spannung war riesig. Das war auch für mich ein neues Gefühl. Wir können gemeinsam in Europa ein großes Fest feiern - und das auch noch bei uns zu Hause. Wir haben tolle Stadien. Wir haben Zuschauer, die Fußball lieben. Wir sind gastfreundschaftlich und offen, und das wollen wir zeigen. Wir haben uns viel vorgenommen, wir wollen das teilen und alle mitnehmen."

Joachim Löw (DFB-Bundestrainer): "So ein Turnier ist etwas Außergewöhnliches für ein Land. Es ist ein guter Schritt für die nächsten Jahre. Alle im Verband können jetzt vorausplanen. So ein Turnier kann bei jungen Spielern eine riesige Motivation auslösen."

FVN-Präsident Peter Frymuth ist überzeugt davon, dass die EURO 2024 ein Fußballfest wird.

Aleksander Ceferin (UEFA-Präsident): "Das Verfahren war transparent und demokratisch. Eine demokratische Entscheidung ist immer die richtige Entscheidung. Ich freue mich auf eine fantastische Europameisterschaft in Deutschland."

Peter Frymuth, Präsident des Fußballverbandes Niederrhein (FVN): "Ich freue mich sehr darüber, dass die EURO 2024 in Deutschland stattfindet und ich bin überzeugt davon, dass sie ein Fußballfest wird - nicht nur für alle Fans in Deutschland, sondern auch für die vielen Gäste aus anderen Ländern. Die gesamte Fußballfamilie am Niederrhein wünscht sich jetzt natürlich ein Sommermärchen 2024 mit all seinen positiven Begleiterscheinungen für unsere Vereine. Ich hoffe, dass die Vergabe auch für die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Vereinen Motivation ist, trotz der mancherorts schwierigen Rahmenbedingungen engagiert zu sein und es vor allem auch zu bleiben."

Text: DFB/Henrik Lerch

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