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"Der Ball ist bunt", Teil 2: Toleranz, Respekt & Fairplay rund um den Platz

Die Charta-Entwicklung im Kreis Solingen zum sportlichen und fairen Umgang schreitet voran

13.03.2019
Bei der Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse aus den jeweiligen Workshops wurde deutlich, wie viel Diskussionsbedarf die gesamte Thematik mit sich bringt und wie unterschiedlich Schwerpunkte gesetzt werden.
Bei der Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse aus den jeweiligen Workshops wurde deutlich, wie viel Diskussionsbedarf die gesamte Thematik mit sich bringt und wie unterschiedlich Schwerpunkte gesetzt werden. - Foto: WDFV (2) / Collage: FVN

„Sich wohl und sicher fühlen auf und neben dem Fußballplatz“: Unter diesem Motto stand auch der zweite Veranstaltungsteil von „Der Ball ist bunt“ in Solingen.

Auf Einladung des Fußballkreises Solingen und in Kooperation mit dem Fußballverband Niederrhein, dem Westdeutschen Fußballverband, dem Stadtdienst Solingen Sport und Freizeit, dem Solinger Sportbund, dem kommunalen Integrationszentrum sowie der VHS Solingen hatten sich zirka 50 Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter im „Zentrum Frieden“ in Solingen zusammengefunden. Gemeinsam möchte sich die Fußballfamilie für Toleranz, Respekt, Fair Play und Vielfalt stark machen, um weiterhin Gewaltfreiheit auf den Fußballplätzen zu erreichen.

Zu Beginn des Abends wurden die Ergebnisse der ersten Veranstaltung, die am 8. Oktober 2018 stattfand, noch einmal vorgestellt, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer abzuholen und alle auf den gleichen Wissensstand zu bringen. Im Anschluss daran wurde ein erster Entwurf der „Charta des Fußballs“ vorgestellt: Dieser Entwurf, der zentrale Werte des Sportes beinhaltet, wurde im Vorfeld von den Organisatoren aus den Ergebnissen der letzten Veranstaltung herausgearbeitet.

Um die Umsetzung der Charta für die Vereine noch attraktiver zu gestalten, soll ein Güte-Siegel entwickelt werden, welches die Vereine erhalten, die die Charta auf Grundlage eines Bewertungsverfahrens bestmöglich umsetzen. Sowohl die Charta als auch das Gütesiegel werden nun gemeinsam mit Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertretern in Arbeitsgruppen zeitnah weiter ausgearbeitet und formuliert. Ziel ist es, bis Mitte des Jahres eine gemeinsame Charta vorzustellen, die von möglichst allen Fußballvereinen des Kreises Solingen unterzeichnet wird.

Die darauffolgende Workshop-Phase gab den Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, die ersten Ergebnisse zu diskutieren, fehlende Punkte zu ergänzen und ggf. andere zu streichen und darüber hinaus zu bestimmen, welche in die Charta und auch zur Bewertung für das Gütesiegel aufgenommen werden.

Bei der Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse aus den jeweiligen Workshops in Form von Priorisierung der einzelnen Eckpunkte und Maßnahmen wurde deutlich, wie viel Diskussionsbedarf die gesamte Thematik mit sich bringt und wie unterschiedlich Schwerpunkte gesetzt werden.

Mit Hilfe dieser Priorisierung gehen klare Arbeitsaufträge für die Protagonisten einher. Sowohl der FVN, der Fußballkreis Solingen, die Vereine als auch die Stadt Solingen haben Aufträge erhalten, die es kurz- und mittelfristig umzusetzen gilt. So sollen die Rahmenbedingen zur Erfüllung der Charta geschaffen werden.

Unter den Teilnehmern der Veranstaltung befand sich auch FVN-Vizepräsident Jürgen Kreyer, der zum Ende der Veranstaltung noch einmal den Willen und das hohe Engagement aller beteiligten Akteure herausstellte, sich gemeinsam für einen respektvollen und fairen Umgang miteinander auf und neben dem Fußballplatz einzusetzen. Kreyer machte ebenfalls deutlich, dass der FVN gerne ein zentraler Teil dieses Prozesses ist und aktiv seinen Anteil zur Umsetzung beitragen wird.

Text: Philipp Theobald

Ex-Nationalspieler Jimmy Hartwig (grauer Pullover) war zu Gast bei "Der Ball ist bunt" in Solingen.
Ex-Nationalspieler Jimmy Hartwig (grauer Pullover) war zu Gast bei "Der Ball ist bunt" in Solingen. - Foto: WDFV

Im Solinger "Forum Produktdesign" fand kürzlich die Veranstaltung "Der Ball ist bunt" statt - und in Jimmy Hartwig, ehemaliger deutscher Nationalspieler und heutiger Integrationsbotschafter des DFB, unterstützte auch ein prominenter Experte die Abendveranstaltung.

"Toleranz, Respekt, Fairplay – rund um den Fußballplatz": Unter diesem Titel lud der Fußballkreis Solingen in Kooperation mit dem Fußballverband Niederrhein (FVN), dem Projekt "Respekt geweckt" des Westdeutschen Fußballverbandes (WDFV), dem Kommunalen Integrationszentrum Solingen, dem Solinger Sportbund, dem Stadtdienst Sport und Freizeit Solingen sowie der Volkshochschule Solingen/Wuppertal seine Vereine ein, um mit diesen zu der Thematik offen zu diskutieren.

Auch in Kleingruppen wurden Erfahrungen ausgetauscht. Jimmy Hartwig (rechts) hört aufmerksam zu.
Auch in Kleingruppen wurden Erfahrungen ausgetauscht. Jimmy Hartwig (rechts) hört aufmerksam zu. - Foto: WDFV

Kommunikation und ein regelmäßiger Austausch untereinander tragen maßgeblich dazu bei, Toleranz, Respekt und Fairplay im Fußball aufrechtzuerhalten. Dies sind nicht nur zentrale Werte unserer Gesellschaft, sondern auch für einen entsprechenden Umgang rund um den Fußballplatz unabdingbar. In diesem Zuge griff die Planungsgruppe im Vorfeld eine bestehende Veranstaltungsreihe aus dem Jahr 2015 auf, um dem damals angestoßenen Impuls dieser wichtigen Thematik weiter fortzuführen.

Mit einem Beispiel aus der Fußballpraxis eröffnete Moderatorin Alex Giersbeck den Abend. Nach einer Kurz-Übersicht von Thomas Konkel, dem Kreiskonfliktbeauftragten des Fußballkreises Solingen, zur abgelaufenen Kreisligasaison in Bezug auf Gewaltvorfälle auf den Solinger Fußballplätzen, folgte eine erste Diskussionsrunde mit Wortmeldungen aus dem Publikum. Jimmy Hartwig, der im Laufe seiner Karriere auch aufgrund seiner Herkunft und Hautfarbe Anfeindungen erleben musste, berichtete durchaus auch von vielen positiven Beispielen aus eigener Erfahrung.

Im Anschluss an eine kurze Pause bearbeiteten die Teilnehmer in vier unterschiedlichen Workshops das Verhalten im Zuschauerbereich, das Verhalten gegenüber Schiedsrichtern, das Verhalten auf dem Spielfeld sowie das Verhalten in der Umkleidekabine. Dabei wurde auf Grundlage der Ergebnisse von 2015 die aktuelle Situation und die Herausforderungen diskutiert. So wurde beispielsweise die Notwendigkeit nach einem respektvolleren Umgang gegenüber den Schiedsrichtern auch weiterhin als sehr aktuell bewertet und durch Maßnahmen, welche die Distanz zwischen Schiedsrichtern und Verein/Spieler verkürzen könnten, besprochen.

Jimmy Hartwig beteiligte sich intensiv am regen Austausch. Trotz einiger erlebter negativer Erfahrungen motivierte der Ex-Bundesligaprofi die Teilnehmer mehrfach, sich weiter zu engagieren und gegen Ungerechtigkeiten auf und neben dem Platz zu kämpfen, da der Vereinsfußball der Gesellschaft eine Menge mitgeben und bieten kann.

Den inhaltlichen Abschluss der Veranstaltung bildete ein Impulsreferat, in dem ein Angebot für ein "Haltungs- und Argumentationstraining" vorgestellt wurde.

Alle Beteiligten waren sich zum Ende der gelungenen Veranstaltung einig, dass die Themen Toleranz und Respekt weiterhin angegangen werden und nächste Schritt in naher Zukunft folgen müssen. Die Planungsgruppe wird diese Aufforderung nachkommen, die Ergebnisse der Veranstaltung kommunizieren und einen Plan für das weitere Vorgehen entwickeln.

Text: Philipp Theobald

Hier weitere Fotos vom "Der Ball ist bunt"-Abend in Solingen:

Aus dem „runden Tisch“ ist inzwischen das Bündnis "Der Ball ist bunt" geworden - und Thomas Konkel ist mit dabei.
Aus dem „runden Tisch“ ist inzwischen das Bündnis "Der Ball ist bunt" geworden - und Thomas Konkel ist mit dabei. - Foto: Philipp Theobald

Konflikte sind Teil des Lebens. Auch im Fußball. An jedem Wochenende kommt es zu aufgeladenen Situationen, in 0,31 Prozent der Spiele führen sie zu einer Gewalthandlung, bei 0,21 Prozent zu einer Diskriminierung. Prozentual klingt das wenig, in absoluten Zahlen sind es immer noch eine Menge Spiele. Einer, der diese Schattenseiten des Amateurfußballs aufhellen möchte, ist Thomas Konkel. Der Solinger ist einer von 13 Konflikt-Beauftragten im Fußballverband Niederrhein (FVN).

Mit seiner ruhigen, sachlichen Art wirkt Thomas Konkel schon im Gespräch deeskalierend. Seine Aufgabe ist es schließlich auch, mit Argumenten und guten Ideen zu überzeugen und nicht den Bodyguard auf dem Sportplatz zu spielen. Schon seit seiner Tätigkeit bei der Sportvereinigung Solingen-Wald 03, wo er vor 25 Jahren zunächst als Konditionstrainer beginnt und später einige Jahre im Jugendvorstand tätig wird, ist ihm das gute Miteinander im Fußball ein wichtiges Anliegen. "Ich habe nie selbst Fußball im Verein gespielt und komme eigentlich aus der Leichtathletik", verrät Thomas Konkel und fügt an: "Daher kannte ich solche Geschichten, wie sie im Fußball ja leider nicht so selten passieren, vorher gar nicht."

In dem großen Amateurklub im Bergischen Land, der 28 Mannschaften im Spielbetrieb hat und davon 24 Teams im Nachwuchsbereich, findet der Angestellte bei den hiesigen Stadtwerken schnell gleichgesinnte Mitstreiter. Als das Thema Gewalt auf dem Fußballplatz akuter wird, erneuern Thomas Konkel und Vertreter von mehreren Institutionen in der Klingenstadt im Jahr 2015 die Idee eines "runden Tisches". Ziel des Zusammenkommens ist, allen Beteiligten im Fußball an eine Kultur des gegenseitigen Respekts zu erinnern.

"Wir bieten Präventionsveranstaltungen an und nach aktuellen Vorfällen natürlich immer auch eine Nachbetrachtung der Ereignisse", erklärt Thomas Konkel. Solingen sei zwar insgesamt nicht so stark betroffen wie andere Fußballkreise, aber Konkel weiß: "Vor allem in den Kreisligen haben wir nahezu an jedem Wochenende einen Spielabbruch, weil sich Spieler prügeln oder Zuschauer gewalttätig werden. Zu oft geht es sogar gegen den Schiedsrichter."

Aus dem „runden Tisch“ ist inzwischen das Bündnis "Der Ball ist bunt" geworden. Die Ziele blieben dieselben: mehr Respekt, Fairplay und Toleranz auf dem Platz. Im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung treffen sich Vertreter des FVN, der FVN-Kreise und Vereine sowie städtischer Organisationen im Oktober 2018 zum ersten Mal unter diesem neuen Projektnamen. Prominentester Teilnehmer der Runde: Ex-Nationalspieler Jimmy Hartwig. Der frühere Bundesliga-Profi, der 1983 mit dem Hamburger SV den Europapokal der Landesmeister gewann, wirbt heute als Integrationsbotschafter des Deutschen Fußball-Bundes und Mitglied der DFB-Kommission "Gesellschaftliche Verantwortung" in ganz Deutschland für Respekt und Toleranz auf dem Platz.

Ihm hört man zu: Thomas Konkel, der Kreis-Konflikt-Beauftragte des Fußballkreises Solingen.
Ihm hört man zu: Thomas Konkel, der Kreis-Konflikt-Beauftragte des Fußballkreises Solingen. - Foto: Philipp Theobald

Ein Ziel, das nach Thomas Konkels Meinung nur durch die Einbindung der Klubs zu erreichen scheint: "Unser Ziel zur kommenden Saison ist es, die Vereine stärker in die Pflicht zu nehmen. Sie sollen aktiv mitarbeiten und gezielt darüber ‚nachdenken‘, was auf dem Platz passiert, wie mit dem Schiedsrichter umgegangen wird und welche Maßnahmen getroffen werden, um Fair Play zu fördern", verdeutlicht er.

Ihm ist dabei besonders wichtig, Vereine und Mannschaften, bei denen viele Spieler mit Migrationshintergrund kicken, stärker mit in die Verantwortung zu nehmen. "Ursache und Wirkung ist in der Hitze des Gefechts auf dem Platz doch meistens kaum nachzuvollziehen. Wer provoziert wen, wer fühlt sich vom Schiedsrichter benachteiligt und so weiter: Das ist schwer zu bewerten und wird oft auch von Vorurteilen geprägt."

Er freut sich, bisher viele positive Rückmeldungen von Vereinen erhalten zu haben, bei denen viele Spieler mit Migrationshintergrund aktiv sind. Für den Kreis-Konflikt-Beauftragten Thomas Konkel – inzwischen auch stolzes Mitglied im "Club 100" des DFB, der seinen Einsatz zur Integration von Mädchen und Frauen im Fußballsport besonders würdigt – ist das eine schöne Bestätigung seiner bisherigen ehrenamtlichen Tätigkeit und zugleich Motivation für die Zukunft.

Weitere Infos zu den Kreis-Konflikt-Beratern des FVN

Text: Heiko Buschmann,
Fotos: Philipp Theobald

Ex-Nationalspieler Jimmy Hartwig (grauer Pullover) war zu Gast bei "Der Ball ist bunt" in Solingen.
Ex-Nationalspieler Jimmy Hartwig (grauer Pullover) war zu Gast bei "Der Ball ist bunt" in Solingen. - Foto: WDFV

Im Solinger "Forum Produktdesign" fand kürzlich die Veranstaltung "Der Ball ist bunt" statt - und in Jimmy Hartwig, ehemaliger deutscher Nationalspieler und heutiger Integrationsbotschafter des DFB, unterstützte auch ein prominenter Experte die Abendveranstaltung.

"Toleranz, Respekt, Fairplay – rund um den Fußballplatz": Unter diesem Titel lud der Fußballkreis Solingen in Kooperation mit dem Fußballverband Niederrhein (FVN), dem Projekt "Respekt geweckt" des Westdeutschen Fußballverbandes (WDFV), dem Kommunalen Integrationszentrum Solingen, dem Solinger Sportbund, dem Stadtdienst Sport und Freizeit Solingen sowie der Volkshochschule Solingen/Wuppertal seine Vereine ein, um mit diesen zu der Thematik offen zu diskutieren.

Auch in Kleingruppen wurden Erfahrungen ausgetauscht. Jimmy Hartwig (rechts) hört aufmerksam zu.
Auch in Kleingruppen wurden Erfahrungen ausgetauscht. Jimmy Hartwig (rechts) hört aufmerksam zu. - Foto: WDFV

Kommunikation und ein regelmäßiger Austausch untereinander tragen maßgeblich dazu bei, Toleranz, Respekt und Fairplay im Fußball aufrechtzuerhalten. Dies sind nicht nur zentrale Werte unserer Gesellschaft, sondern auch für einen entsprechenden Umgang rund um den Fußballplatz unabdingbar. In diesem Zuge griff die Planungsgruppe im Vorfeld eine bestehende Veranstaltungsreihe aus dem Jahr 2015 auf, um dem damals angestoßenen Impuls dieser wichtigen Thematik weiter fortzuführen.

Mit einem Beispiel aus der Fußballpraxis eröffnete Moderatorin Alex Giersbeck den Abend. Nach einer Kurz-Übersicht von Thomas Konkel, dem Kreiskonfliktbeauftragten des Fußballkreises Solingen, zur abgelaufenen Kreisligasaison in Bezug auf Gewaltvorfälle auf den Solinger Fußballplätzen, folgte eine erste Diskussionsrunde mit Wortmeldungen aus dem Publikum. Jimmy Hartwig, der im Laufe seiner Karriere auch aufgrund seiner Herkunft und Hautfarbe Anfeindungen erleben musste, berichtete durchaus auch von vielen positiven Beispielen aus eigener Erfahrung.

Im Anschluss an eine kurze Pause bearbeiteten die Teilnehmer in vier unterschiedlichen Workshops das Verhalten im Zuschauerbereich, das Verhalten gegenüber Schiedsrichtern, das Verhalten auf dem Spielfeld sowie das Verhalten in der Umkleidekabine. Dabei wurde auf Grundlage der Ergebnisse von 2015 die aktuelle Situation und die Herausforderungen diskutiert. So wurde beispielsweise die Notwendigkeit nach einem respektvolleren Umgang gegenüber den Schiedsrichtern auch weiterhin als sehr aktuell bewertet und durch Maßnahmen, welche die Distanz zwischen Schiedsrichtern und Verein/Spieler verkürzen könnten, besprochen.

Jimmy Hartwig beteiligte sich intensiv am regen Austausch. Trotz einiger erlebter negativer Erfahrungen motivierte der Ex-Bundesligaprofi die Teilnehmer mehrfach, sich weiter zu engagieren und gegen Ungerechtigkeiten auf und neben dem Platz zu kämpfen, da der Vereinsfußball der Gesellschaft eine Menge mitgeben und bieten kann.

Den inhaltlichen Abschluss der Veranstaltung bildete ein Impulsreferat, in dem ein Angebot für ein "Haltungs- und Argumentationstraining" vorgestellt wurde.

Alle Beteiligten waren sich zum Ende der gelungenen Veranstaltung einig, dass die Themen Toleranz und Respekt weiterhin angegangen werden und nächste Schritt in naher Zukunft folgen müssen. Die Planungsgruppe wird diese Aufforderung nachkommen, die Ergebnisse der Veranstaltung kommunizieren und einen Plan für das weitere Vorgehen entwickeln.

Text: Philipp Theobald

Hier weitere Fotos vom "Der Ball ist bunt"-Abend in Solingen:

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