Fußballverband Niederrhein e.V.
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Gesellschaftsthemen

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"Fußball ist mehr als ein 1:0"

Das Lebensmotto des ehemaligen DFB-Präsidenten Egidius Braun ist auch Grundlage für das soziale Handeln des Fußballs am Niederrhein.

Fußball ist weit mehr als das, was sich auf dem Platz abspielt. Der Fußball bedeutet durch seine besondere gesellschaftliche Bedeutung eine daraus erwachsene soziale Verantwortung. Die Grundsätze für einen fairen Umgang untereinander sind daher ebenso grundlegend für den Fußball am Niederrhein, wie die Dankbarkeit denen gegenüber, die ihr Herzblut in den Sport stecken. Das Ehrenamt, Antrieb und Basis für Gesellschaft und Sport, verdient für die besondere gesellschaftliche Bedeutung auch eine besondere Anerkennung.

Fair-Play, Ehrenamt - aber auch ebenso das Engagement für gewalt- und diskriminierungsfreien Sport sollen im Bereich "Soziales" auf fvn.de im Fokus stehen.

News zu sozialen Themen:

12.11.2018

Gemeinsam gegen Gewalt: Großes Engagement, viele Ideen ausgetauscht

Gemeinsam gegen Gewalt: Großes Engagement, viele Ideen ausgetauscht

Eltern streiten sich am Spielfeldrand der Bambini-Fußballer. Spieler beleidigen den Schiedsrichter. Fans randalieren auf den Rängen. Leider sind Szenen wie diese im Amateurfußball bekannt. Der Anteil der Ausschreitungen auf Fußballplätzen in Deutschland und den Niederlanden liegt im Promillebereich – nichtsdestotrotz ist die Zahl noch zu hoch.

Im Rahmen der vom Westdeutschen Fußballverband (WDFV) und dem Niederländischen Fußballverband (KNVB) durchgeführten Euregio-Tagung „Gemeinsam für einen sportlichen Umgang“ fand nun in Kleve ein reger Austausch zwischen deutschen und niederländischen Fußballfreunden statt. Im Vordergrund des zweitägigen Euregio-Kongresses, der am Freitag/Samstag, 9./10. November, ausgerichtet wurde, stand die Beantwortung der Frage, wie

12.11.2018

Aktionstag Antidiskriminierung in Düsseldorf: "Hat absolut seinen Sinn erfüllt"

Aktionstag Antidiskriminierung in Düsseldorf:

Der Fußballkreis Düsseldorf und der Fußballverband Niederrhein (FVN) haben am gestrigen Sonntag, 11. November, gemeinsam auf drei Platzanlagen im Düsseldorfer Süden den ersten „Aktionstag Antidiskriminierung“ veranstaltet – und bis auf das Wetter spielten alle gut mit.

Die Themen Fairplay, Gewalt und Gewaltprävention sowie Rassismus und (Anti)diskriminierung sorgten rund um die verregneten Kreisligaspiele bei der SG Benrath-Hassels II (gegen den Garather SV; Kreisliga B), beim SV Wersten 04 (gegen die SpVg Hilden 05/06; Kreisliga A) und beim MSV Düsseldorf III (gegen den TuS Maccabi; Kreisliga C) für interessante Gespräche und Diskussionen.

Zahlreiche Spieler und Vereinsfunktionäre unterschiedlicher Herkunft

07.11.2018

Erster "Aktionstag Antidiskriminierung" am 11. November in Düsseldorf

Erster

Der und der Fußballverband Niederrhein (FVN) veranstalten an diesem Sonntag, 11. November 2018, den ersten gemeinsamen "Aktionstag Antidiskriminierung".

Bei drei Kreisliga-Partien von 13 Uhr bis zirka 19:30 Uhr werden Mitglieder des Kreis-Vorstandes und Mitarbeiter des FVN vor Ort sein, um mit Beteiligten der sechs Vereine zu den Themen Fairplay sowie Gewalt und Rassismus auf dem und um dem Fußballplatz zu informieren und Rede und Antwort zu stehen.

Auf allen drei Platzanlagen ist in der Halbzeitpause ein moderierter Experten-Talk geplant, bei dem unter anderem FVN-Vizepräsident Jürgen Kreyer, der Kreis-Vorsitzende Bernd Biermann und der Kreis-Konflikt-Berater des Kreises

03.11.2018

Rege Diskussionen: "Der Ball ist bunt" mit Ex-Nationalspieler Jimmy Hartwig

Rege Diskussionen:

Im Solinger "Forum Produktdesign" fand kürzlich die Veranstaltung "Der Ball ist bunt" statt - und in Jimmy Hartwig, ehemaliger deutscher Nationalspieler und heutiger Integrationsbotschafter des DFB, unterstützte auch ein prominenter Experte die Abendveranstaltung.

"Toleranz, Respekt, Fairplay – rund um den Fußballplatz": Unter diesem Titel lud der Fußballkreis Solingen in Kooperation mit dem Fußballverband Niederrhein (FVN), dem Projekt "Respekt geweckt" des Westdeutschen Fußballverbandes (WDFV), dem Kommunalen Integrationszentrum Solingen, dem Solinger Sportbund, dem Stadtdienst Sport und Freizeit Solingen sowie der Volkshochschule Solingen/Wuppertal seine Vereine ein, um mit diesen zu der Thematik offen zu diskutieren.

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