Fußballverband Niederrhein e.V.
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Gesellschaftsthemen

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"Fußball ist mehr als ein 1:0"

Das Lebensmotto des ehemaligen DFB-Präsidenten Egidius Braun ist auch Grundlage für das soziale Handeln des Fußballs am Niederrhein.

Fußball ist weit mehr als das, was sich auf dem Platz abspielt. Der Fußball bedeutet durch seine besondere gesellschaftliche Bedeutung eine daraus erwachsene soziale Verantwortung. Die Grundsätze für einen fairen Umgang untereinander sind daher ebenso grundlegend für den Fußball am Niederrhein, wie die Dankbarkeit denen gegenüber, die ihr Herzblut in den Sport stecken. Das Ehrenamt, Antrieb und Basis für Gesellschaft und Sport, verdient für die besondere gesellschaftliche Bedeutung auch eine besondere Anerkennung.

Fair-Play, Ehrenamt - aber auch ebenso das Engagement für gewalt- und diskriminierungsfreien Sport sollen im Bereich "Soziales" auf fvn.de im Fokus stehen.

News zu sozialen Themen:

13.03.2019

"Der Ball ist bunt", Teil 2: Toleranz, Respekt & Fairplay rund um den Platz

„Sich wohl und sicher fühlen auf und neben dem Fußballplatz“: Unter diesem Motto stand auch der zweite Veranstaltungsteil von „Der Ball ist bunt“ in Solingen.

Auf Einladung des Fußballkreises Solingen und in Kooperation mit dem Fußballverband Niederrhein, dem Westdeutschen Fußballverband, dem Stadtdienst Solingen Sport und Freizeit, dem Solinger Sportbund, dem kommunalen Integrationszentrum sowie der VHS Solingen hatten sich zirka 50 Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter im „Zentrum Frieden“ in Solingen zusammengefunden. Gemeinsam möchte sich die Fußballfamilie für Toleranz, Respekt, Fair Play und Vielfalt stark machen, um weiterhin Gewaltfreiheit auf den Fußballplätzen zu erreichen.

Zu Beginn des Abends wurden

10.03.2019

Fußball überwindet Grenzen, baut Brücken und verbindet Menschen

Fußball überwindet Grenzen, baut Brücken und verbindet Menschen

Fußball überwindet Grenzen, baut Brücken und verbindet Menschen - unabhängig von Glaube, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Identität: Mehr als 80.000 Fußballspiele führen in der Bundesrepublik jede Woche aufs Neue Millionen Sportbegeisterte zusammen. Rund 7,1 Millionen Menschen in Deutschland – mehr als 8,5 Prozent der Bevölkerung - sind Mitglied eines Fußballvereins.

Die Fußballvereine im Deutschen Fußball-Bund (DFB) und im Fußballbverband Niederrhein (FVN) leisten wichtige Integrationsarbeit und wir Verbände unterstützen sie dabei gerne, denn sie bringen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion zusammen.

In unserem Sport stehen gegenseitiger Respekt, Fair Play und Solidarität an oberster Stelle. Ganz gleich ob

09.03.2019

"Würden gerne noch mehr tun": Ossenberger werden Klimaschützer

„Fridays for Future“: Jeden Freitag protestieren in ganz Deutschland Schüler für mehr Klimaschutz. Ihr Vorbild ist die gerade 16 Jahre alt gewordene Schwedin Greta Thunberg, die mit ihrem Schulstreik für das Klima inzwischen weltbekannt geworden ist und im Dezember vorigen Jahres sogar eine vielbeachtete Rede bei der UN-Klimakonferenz im polnischen Katowice hielt.

Schon etwas älter sind die Umweltaktivisten von Concordia Ossenberg, an vorderster Front: Burghard Kretschmer, erster Vorsitzender des Kreisligisten. Fast sechs Jahre ist es her, seit sie in Rheinberg damit begonnen haben, mit kleinen Maßnahmen etwas für den Erhalt der Natur zu tun. Nun macht

26.02.2019

FVN-Inklusionsbeauftragter Müller in AG der Staatskanzlei NRW berufen

FVN-Inklusionsbeauftragter Müller in AG der Staatskanzlei NRW berufen

Erfreuliche Nachricht für den Fußballverband Niederrhein (FVN): Der Inklusionsbeauftragte des FVN, Axel Müller, wurde nun in eine der Staatskanzlei NRW berufen.

In dieser AG diskutieren Experten auf Grundlage des Koalitionsvertrages und der Zielvereinbarung Sportland NRW den Aktionsplan für die Jahre 2019 bis 2022. Ziel ist es, den Vereinen stärker als bisher praxisnahe Umsetzungsschritte mit konkreten Maßnahmen an die Hand zu geben.

Die konstituierende Sitzung der Arbeitsgruppe fand am 7. Februar in der Staatskanzlei statt. Es geht um zahlreiche Einzelmaßnahmen, aber auch um überregionale Maßnahmen wie beispielsweise die Einrichtung einer inklusiven NRW-Landkarte mit den entsprechenden Sportangeboten.

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